Die erste Hälfte der Saison lief nicht in allen Rennen nach Plan – doch ich nehme viel Positives mit und blicke mit voller Motivation auf die nächsten Highlights: die Schweizer Meisterschaft, den Weltcup in Andorra und natürlich das grosse Ziel – die Heim-WM in Crans Montana.(mehr …)
Seit meinem letzten Update auf meiner Website ist ein Weilchen vergangen. Olympische Spiele in Paris, WM in Vallnord und das Weltcupfinale in Übersee. Und nun, eine OP am rechten Kreuzband. (mehr …)
Zwei Podestplätze in Crans Montana, zwei Weltcupleadertrikots und ein Sieg in Davos. Während ich zufrieden auf die letzten beiden Wochenenden zurückblicke, steigt die Vorfreude auf das grosse Ziel: die Olympischen Spiele in Paris. (mehr …)
Wie die Zeit vergeht. Die letzten drei Wochen waren unglaublich intensiv, und erfolgreich. Alles zum Weltcupsieg in Nove Mesto, die Selektion für die Olympischen Spiele in Paris, mein Erfolg beim Heimrennen in Engelberg, einem durchzogenen Weekend in Val di Sole und zum Heimweltcup in Crans Montana. (mehr …)
Seit zehn Tagen bin ich zurück in der Schweiz. Zurück von einem intensiven, aber auch erfolgreichen Weltcupstart in Brasilien. Innerhalb nur neun Tagen bestritt ich vier Rennen und erreichte die Plätze 3, 6, 4 und 4. Eine grosse Konstanz und eine super Basis für den weiteren Saisonverlauf. (mehr …)
Am vergangenen Weekend bin ich in Mairiporã (Bra) mit einem dritten Platz im Short Track und dem 6. Rang im Cross-Country-Rennen in die Weltcupsaison gestartet. Alles in allem ein gelungener Einstand. (mehr …)
Am vergangenen Sonntag fuhr ich beim HC-Rennen der Tamaro Trophy im Rahmen des CIC Swiss Bike Cup aufs Podest. In einem Weltklasse-Feld erreichte ich den 3. Rang. Damit habe ich die Gewissheit, dass der Fahrplan zum Weltcupauftakt in Brasilien stimmt.
Als wäre der Weltcup ein paar Wochen zu früh auf dem Monte Ceneri im Kanton Tessin gestartet. So stark war das Frauen-Feld bei der Tamaro Trophy besetzt. Auf der sehr attraktiven und sowohl technisch wie auch physisch herausfordernden Strecke, kam es bei den Frauen zu einem schnellen Rennen. Während Pauline Ferrand-Prévot (Fra) eine überlegene Leistung zeigte, gab es dahinter einen Vierkampf um die weiteren Podestplätze.
Ich hielt mich stets in der Gruppe der Verfolgerinnen auf und erreichte letztendlich den dritten Rang – hinter Ferrand-Prévot und Jolanda Neff. Es war ein Rennen auf einem sehr hohen Niveau. Pauline war eine Klasse für sich. Dahinter hatten wir ein taktisches Rennen und ich hätte früher mein eigenes Tempo fahren sollen. Mit dem Podestplatz war ich aber äusserst zufrieden und ich weiss: Der Fahrplan zum Weltcupstart stimmt.
Drei Wochen bis zum Weltcupstart
Es verleiben noch knappe drei Wochen bis zum ersten Weltcup im brasilianischen Mairipora. Diese Tage werde ich nutzen und über die Ostertagen nochmals gezielt mit hohen Intensitäten trainieren. Ich bin topmotiviert.
Am Sonntag fand nach vielen Wochen und Monaten der Saisonvorbereitung endlich das erste Kräftemessen der Saison beim C1-Rennen des CIC Swiss Bike Cup in Gränichen (AG) statt. Dabei konnte ich meinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen und viele gute Erkenntnisse für die kommenden Wochen mitnehmen. (mehr …)
Perfekter Start ins Jahr 2024! An den Schweizer Meisterschaften im Radquer in Meilen gewann ich klar und deutlich meinen dritten Titel in Serie. (mehr …)
Die beiden letzten Weltcups in den USA und Kanada stehen vor der Tür! Nach längerer Zeit gibt es auf meiner Seite wieder ein Update. Viel ist passiert seit dem Weltcup in Andorra vor rund einem Monat.
Eine Woche nach Andorra stand das Finale der ÖKK Bike Revolution auf dem Programm. In Huttwil, das Heimrennen von Mathias Flückiger, herrschte eine super Stimmung bei grandiosem Wetter. Noch vor Rennhälfte konnte ich mich von Kate Courtney, meiner letzten Begleiterin, absetzen und den Sieg kontrolliert nach Hause fahren. Damit holte ich auch den Sieg in der prestigeträchtigen Gesamtwertung der ÖKK Bike Revolution.
Durchzogener Weltcup Les Gets
Im Wochentakt ging es weiter. Der Weltcup in Les Gets stand auf dem Programm. Im Short Track konnte ich zwar kein perfektes, aber dennoch ein sehr gutes Rennen zeigen. Mit dem dritten Platz war ich zufrieden. Ich konnte weitere wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln. Zwei Tage später beim Cross-Country-Wettbewerb hatte ich dann keinen guten Tag und musste mich mit dem 13. Platz zufriedengeben. Auch das gehört zum Rennsport.
Fokus Paris 2024
Nach Les Gets hiess es zuerst erholen und dann die letzten wichtigen Trainingseinheiten vor den verbleibenden zwei Weltcups zu absolvieren. Doch bevor wir in die USA flogen, bestritt ich in Paris den Testevent für die Olympischen Sommerspiele 2024. Ich startete optimal und lag mit Loana Lecomte (Fra) in Führung. Dies, bis mich die Französin im engen Zweikampf am höchsten Punkt der Strecke in die Balustrade beförderte. Ich stürzte und beschädigte den Wechsler. Als Folge davon hatte ich anschliessend Probleme in einem Uphillrockgarden und fuhr einen platten Reifen ein – kurz nach der Techzone. Das Rennen um einen Spitzenplatz war damit zu Ende.
Dennoch zog ich ein äusserst positives Fazit. Denn ich habe viele Informationen gesammelt, konnte die Strecke genau anschauen und kann vieles für die kommenden Monate und die Vorbereitung bis Paris mitnehmen.
Zwei verbleibende Weltcups in den USA und Kanada
Wir sind nun schon in Snowhoe (USA) und ich bestreiten am Freitag und Sonntag die XCC- und XCO-Rennen. Ich bin sehr motiviert und zuversichtlich. Im Gesamtweltcup ist noch vieles möglich. Das Weltcupfinale findet dann nächste Woche auf der legendären Strecke von Mont-Sainte-Anne (Kanada) statt.