Bei den Radquer Schweizer Meisterschaften in Schneisingen gelang mir ein perfekter Start ins neue Jahr. Mit einer frühen Attacke konnte ich für klare Verhältnisse sorgen und überlegen meinen vierten Radquer-Titel feiern.
Die Radquer-SM in Schneisingen bot alles, was das Radquer-Herz begehrt. Kalte Temperaturen sowie eine technisch wie physisch anspruchsvolle Strecke im Schnee forderten das Starterfeld auf allen Ebenen. Obwohl ich in diesem Jahr aufgrund der langen und intensiven MTB-Saison 2025 keine Radquerrennen bestritten habe, freute ich mich sehr auf diesen Abstecher in die Disziplin Radquer.
Die schneebedeckte Strecke forderte sowohl physisch wie auch technisch vieles von uns Athletinnen ab. Doch ich kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht und setzte mich bereits in der zweiten Runde entscheidend ab. Schnell konnte ich meinen Vorsprung auf Jolande Neff und Rebekka Estermann ausbauen. Mit über einer Minute Vorsprung fuhr ich zum Sieg – mein vierter Schweizer Meistertitel im Radquer. Silber gewann Jolanda Neff, Bronze Rebekka Estermann.
Direkt weiter nach Südafrika
Ich bin sehr zufrieden, wie ich gefahren bin. Ich fühlte mich gut und fuhr auch technisch sauber, obwohl es mein erstes und auch einziges Radquerrennen in dieser Saison war. Umso glücklicher bin ich, dass ich meinen vierten SM-Titel nach Hause nehmen kann. Nun liegt der Fokus auf dem Mountainbike, wofür ich bereits am Sonntagabend, direkt nach dem Rennen, nach Südafrika ins Trainingslager gereist bin.
Liebe Grüsse aus der Wärme,
Eure Alessandra





